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Shisha und das Shisha-Rauchen

Als Shisha bezeichnet man eine Wasserpfeife, welche aus den arabischen Ländern stammt, ursprünglich jedoch in Indien entstand. Das Wort selber kommt aus dem persischen und bedeutet „Glas“. Eine Shisha besteht aus einem Wassergefäß (Bowl), einer Rauchsäule, einem Kopf und einem (oder mehreren) Schläuchen. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts breitet sich das Shisha-Rauchen immer mehr in den europäischen Ländern aus. In Deutschland liegt sie zurzeit im Trend.

Geraucht wird ein feuchter Tabak, welcher in der Regal aus Melasse, Glycerin und normalem Tabak besteht. Dazu sind meist noch Aromastoffe oder Fruchtstückchen enthalten. Es gibt viele verschiedene Geschmacksvariationen; Banane, Doppelapfel, Kirsche und Traube sind nur eine kleine Auswahl der vielfältigen Möglichkeiten.

Um für den nötigen Rauch zu sorgen, benötigt man spezielle Wasserpfeifenkohle, welche auch als Fahma bezeichnet wird. Sie sorgt dafür, dass die im Tabak enthaltene Flüssigkeit und die Aromastoffe erhitzt werden. Hierbei wird unterschieden zwischen selbstentzündlicher Kohle und Naturkohle. Die selbstentzündliche Kohle lässt sich leichter anzünden, was sehr praktisch ist, allerdings verfälscht sie etwas den Geschmack. Mit Naturkohle kann man den vollen Geschmack des Tabaks auskosten, jedoch ist hierfür eine stärkere Flamme (zum Beispiel die eines Gasherdes) von Nöten.

Wer eine Shisha rauchen möchte, kann diese Vorgehensweise befolgen:
Die Bowl wird halb- bis dreiviertel-voll mit Wasser gefüllt. Die Rauchsäule sollte nachher ein paar Zentimeter in das Wasser hinein ragen. Diese wird nun solange auf die Bowl gedrückt, bis nichts mehr wackelt. An den dafür vorgesehenen Stellen kurz über dem Wassergefäß werden nun die Schläuche befestigt. Nicht verwendete Löcher müssen abgedichtet werden. Als nächstes setzt man den Kopf auf die Rauchsäule. Um den Tabak macht man am besten Alufolie mit Löchern oder ein Sieb. Der Shisha Tabak wird nun entzündet und auf den Kopf der Shisha platziert. Nun kann geraucht werden!

Es ist mit einer wachsenden Verbreitung der Shisha zu rechnen. So gibt es mittlerweile schon vermehrt Shisha-Cafes, welche neben dem normalen Service auch das Shisha-Rauchen anbieten. Mal sehen, wie sich das noch entwickeln wird!

Erstellt am Dienstag 16. Juni 2009
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Deutschland wird bald 60 Jahre!

Deutschland, wir alle kennen es als ein Land, in dem Deutsch gesprochen wird. Und genau dieses Land wird bald 60 Jahre alt! Um genau zu sein am 23. Mai! Jetzt sagen sicherlich viele: Halt, Deutschland gibt es doch schon viel länger! Das stimmt aber nur teilweise. Der Nationalstaat an sich wurde bereits 1871 gegründet, aber mit der momentan gültigen Verfassung, die übrigens am 23. Mai 1949 in Kraft trat, feiern wir also bald 60 jähriges Jubiläum!

In diesen 60 Jahren hat Deutschland viel durchgemacht. Zu nennen sind zum Beispiel solche Meilensteine wie die Teilung Deutschlands durch die Mauer und die Wiedervereinungung, Deutschland änderte sich von der Bonner zur Berliner Republik (Hauptstadtwechsel vom 20. Juni 1991) und vieles mehr!

Zu nennen ist auch unbedingt die Fernsehgeschichte unseres Landes. In einem früheren Beitrag berichtete ich bereits über die das Musikandenstadl! Ebenfalls entstand in Deutschland die Show von Thomas Gottschalk, „Wetten das…?“, welche im ausländischen Fernsehen ebenfalls für große Beliebtheit sorgt.

Die ausländischen Nationen dürfen sich für die Nobel-Karossen Mercedes, Porsche, Audi und BMW beim deutschen Lande bedanken. Denn ohne diese Automarken hätten einige Reiche nicht mehr viel zum Protzen!

Und genau aus diesen Gründen wird Deutschland immer beliebter. So scheidet zum Beispiel unser Staat bei ausländischen Touristen immer besser ab. Noch vor einigen Jahren war die Bundesrepublik auf den hinteren Plätzen unter den Urlaubsorten zu finden. Aber schenkt man einer aktuellen Umfrage glauben, stehen deutsche Städte weit oben auf der Liste! Wir können also am 23.Mai feiern. Nicht nur wir finden Deutschland toll, auch die ausländischen Bürger denken so!

Erstellt am Freitag 1. Mai 2009
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Ohne Eiweiß kein Leben

Der Volksmund bezeichnet Proteine im Organismus allgemein als Eiweiße. Sie sind für die Gesundheit und den reibungslosen Ablauf aller Körperfunktionen unabkömmlich. Eiweiße sind die Transporter für wichtige Botenstoffe. Sie werden im Organismus ständig auf-, ab - und umgebaut, um sie für die verschiedensten Vorgänge im Körper einzusetzen. So steuert Eiweiß den Hormonhaushalt, die Entgiftung und die Fettverbrennung. Ein Erwachsener benötigt im Schnitt 70 bis 80 g Eiweiss täglich. Überall dort, wo dem Körper vermehrt Leistung abgefordert wird, erhöht sich der Bedarf an Eiweiß enorm. Dies gilt für Krankheit und Schwangerschaft und auf jeden Fall, wenn Sie regelmäßig und intensiv Sport betreiben.

Entsteht ein Mangel in der Versorgung mit Eiweiß, treten folgenschwere Probleme auf. So können die Haare ausfallen und Wassereinlagerungen im Gewebe entstehen. Bei Kindern können Wachstumsstörungen auftreten sowie Muskelschwäche und Leberschäden entstehen. Im schlimmsten Fall führt das Fehlen von Eiweiß zum Tode. Diese Gefahr besteht bei unserer europäischen Ernährung allerdings für gewöhnlich nicht, da wir jederzeit auf einen abwechslungsreichen Ernährungsplan mit ausreichend günstiges Eiweiß zugreifen können.

Wenn Sie zu den Menschen zählen, die gern und ausgiebig Sport treiben, ist die Versorgung mit Eiweiß für den Muskelaufbau besonders wichtig.

Entgegen früherer Annahmen, dass tierisches Eiweiß wertvoller für die Leistungssteigerung sei. als pflanzliches Eiweiß, weiß man heute, dass beide die gleichen Effekte haben. Alle Eiweiße, die dem Körper zugeführt werden, werden ohnehin zunächst in ihre Bausteine, die Aminosäuren, zerlegt. Anschließend baut sie der Körper in veränderter Zusammensetzung zu einem neuen Eiweiß zusammen, das genau den Bedürfnissen Ihres Körpers entspricht. Wenn Sie eine schnelle Gewichtszunahme anstreben, sollten Sie zu Produkten mit tierischem Eiweiß greifen, da sie eine schnelle Zunahme unterstützen. Umgekehrt hilft pflanzliches Eiweiß, das Gewicht ohne Leistungsabfall und Hungergefühl zu senken.

Hochwertige Eiweißlieferanten sind neben Fleisch, Fisch und Produkten aus Milch, besonders Eier, Sojabohnen, alle Hülsenfrüchte und Meeresalgen. Auch Vollkornbrot und Nüsse enthalten hochwertiges Eiweiß.

Erstellt am Freitag 24. April 2009
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Welttag des Buches und des Urheberrechts

Heute (23.04.09) ist, wie jedes Jahr, der Tag des Buches und des Urheberrechts.

An keinem anderen Tag des Jahres ist es auffälliger, dass “Bücher begeistern”. Er wurde 1995 von der UNESCO ins Leben gerufen und wird seitdem weltweit gefeiert. In Deutschland werben am Welttag jedes Jahr über 4000 Buchhandlungen und Bibliotheken mit aufwändigen Aktionen für Bücher. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Lesen mit der Schüleraktion bemühen sich um den höchsten Feiertag der Bibliophilen. Lehrer können kostenfrei Büchergutscheine bestellen, die sie am 23. April an ihre Schüler verteilen. Diese Gutscheine können bei ausgewählten Buchhändlern gegen jeweils ein Exemplar des diesjährigen Welttagbuchs eingelöst werden.
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Baden-Württemberg veranstaltet zudem seit 2005 eine Spendenaktion zum Welttag des Buches, bei der die regionalen Buchhändler pro verkauftem Buch an diesem Tag 25 Cent an ein UNICEF-Projekt spenden.
Für mich ist dieser Tag etwas ganz besonderes, weil ich selbst sehr an Büchern interessiert bin. Ich lese eins nach dem anderen und kann gar nicht genug bekommen. Meine Büchersammlung ist schon jetzt so groß, dass ich ältere aussortieren muss. Aber von den meisten werde ich mich wohl nie trennen können, denn ich muss sie einfach immer wieder lesen, weil mich der Inhalt nicht mehr los lässt. Auf diesen Tag habe ich mich schon lange gefreut, denn ich hoffe, dass ich heute einige weitere Bücher für meine Sammlung finde, die im Angebot sind und ich hoffe heute neue Freunde zu finden, die das gleiche Hobby haben wie ich. Vielleicht kann ich mir auch neue Bücher von anderen ausleihen, denn immer nur zu kaufen wird sehr teuer.
Außerdem fallen die (vermuteten) Geburts- sowie das Todestage von William Shakespeare auf dieses Datum. Er war ein ganz besonderer Dichter und bedeutendster Dramatikern der Weltliteratur. Er hat sehr viele bekannte Werke verfasst.

Erstellt am Donnerstag 23. April 2009
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Garnelen im Aquarium

Bisher kannte ich Garnelen nur auf meinem Teller im Restaurant um die Ecke. Vor einigen Tagen habe ich da eine ganz andere Erfahrung gemacht, als ich seit langem mal wieder einen Freund besuchte. Er pflegt in seinem Aquarium kleine Garnelen. So was habe ich vorher noch nicht gesehen. Ungefähr zwei Zentimeter lange kleine Garnelen die in den Aquarienpflanzen, auf den Wurzeln und dem Bodengrund herumwuseln.

Sakura ZwerggarneleAls ich so ganz fasziniert in das Aquarium schaute, erklärte er mir ein paar Dinge zu den Garnelen im Aquarium. Was ich da sah nennt man Sakura Zwerggarnelen. Vermutlich handelt sich bei diesen Garnelen um eine besondere Zuchtform der Red Cherry Garnelen. Die waren sicher teuer, entgegnete ich. Doch dem ist nicht so. Sie werden schon vielfach nachgezogen und sind recht günstig zu bekommen, man muss nur wissen wo. Auf verschiedenen Aquaristikbörsen kann man immer wieder Sakura Garnelen von einigen Züchtern kaufen. Auf dem Bild seht Ihr ein Weibchen, dass mein Freund vor ein paar Wochen aufgenommen hat.

Es war früher Abend und so war es auch an der Zeit, dass die kleinen Garnelen etwas zu fressen bekommen. Was fütterst Du den Garnelen, fragte ich nach. Es gibt mittlerweile verschiedene Spezialfutter für Garnelen, aber im Grunde kann man auch Trockenfutter, Kaninchenpellets und Laub füttern. Da war ich erstmal sprachlos, von wegen Kaninchenpellets aber die enthalten Zellulose die gut für die Garnelen ist. Bei den Blättern nimmt er vorher eingeweichtes Buchenlaub. Die Buchenblätter haben einen hohen Nährwert aber Kastanienlaub ist auch ganz gut. Ich war wirklich positiv überrasch, was es doch nicht alles gibt. Ein Aquarium kaufen und mit Fischen besetzen ist ja schön und gut, aber ein Aquarium mit Garnelen ist echt was besonderes, da muss man erstmal drauf kommen.

Ich erzählte ihm, dass ich darüber schreiben würde und er entgegnete mir, dass bei der Garnelenpflege kein Sommerloch auftaucht, wobei er auch grinste. Wenn die Temperatur im Aquarium zu hoch geht, mehr als dreißig Grad, dann sterben die Garnelen. Da muss man also ein bisschen aufpassen, wenn man, so wie mein Freund, unterm Dach wohnt und im Sommer die Sonne brennt.

Erstellt am Dienstag 14. April 2009
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Die Ära der Glühbirne geht zu Ende

Bald nehmen wir Abschied von einer der großartigsten Erfindungen der Menschheit, der Glühlampe, die über 100 Jahre lang Licht in unser Leben brachte. Ein wahrer Meilenstein in der Menschheitsgeschichte, der die Voraussetzung für viele weitere Erfindungen war, fällt nun dem Energiesparwahn zum Opfer.

Energie sparen mit EnergiesparlampenOb der Verbot der Glühlampen wirklich der Umwelt zu gute kommt, wage ich zu bezweifeln. Sicherlich können die Haushalte dadurch ein paar Euro Energiekosten sparen, wobei  dieser erst nach ein, zwei Jahren  zum Tragen kommt, da der hohe Preis für Energiesparlampen dagegengesetzt werden muss. Die eigentlichen Gewinner sind mal wieder die Stromversorger, die gebündelt die eingesparten Energiemengen als eingesparte Emissionsrechte weiter verkaufen können, wodurch an anderer Stelle wieder Emissionen auftreten.

Dazu kommt die Tatsache, dass Energiesparlampen mehr umweltschädigende Stoffe, z. B. Quecksilber, enthalten als die gute alte Glühbirne. Diese konnte bisher im Hausmüll entsorgt werden, da sie nur aus Metall und Glas bestand. Defekte LED Lampen gelten dagegen als Sondermüll und müssen dem entsprechend auch als solcher entsorgt werden.

Aber ganz müssen wir auf den wärmenden Glanz der Glühlampe nicht verzichten. Denn in kleiner Form darf sie noch in Kühlschränken und Backöfen versteckt weiterleuchten. Noch. Sicherlich wird es nicht lange dauern, bis auch hier eine Ablösung durch energiesparendere Methoden erfolgt. Deshalb werde ich Edison, Göbel & Co. ein Denkmal setzen. In meiner Dachkammer habe ich noch weitere  Vorfahren der modernen Technologie aufbewahrt. Dahin werde ich mich einmal im Monat zurückziehen und im Licht einer Glühbirne ein wenig auf die Tasten meiner alten mechanischen Schreibmaschine hämmern und an der Wählscheibe des aus meiner Kindheit stammenden Telefons drehen.

MACU Leuchten und Design
Lampen auf macu-leuchten.de

Erstellt am Sonntag 8. März 2009
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Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?

Diese häufig gestellte Frage bewegt die Menschen schon seit langer Zeit und hat zu abendfüllenden Diskussionen und Bergen von wissenschaftlichen Abhandlungen geführt.

Dabei ist die Frage an sich doch gar nicht so wichtig. In jedem Supermarkt gibt es Hühner in verschiedenen Formen: tiefgefroren oder frisch, zerlegt oder ganz, roh oder vorgegart. In allen Variationen. Selbst Eier kann man in ganz verschiedenen Varianten finden. Abgepackt zu sechst oder im Duzend, braune und weiße, selbst gefärbte gibt es das ganze Jahr über und in Form von Eiersalat. Ob nun die Eier zuerst im Regal lagen oder die Hühner, darüber könnten eventuell noch die Verkäufer oder Angestellten im Markt Auskunft geben, aber eigentlich könnte man sich das auch ganz leicht anhand des Haltbarkeitsdatum ausrechnen. Denn wie lange ein Huhn oder ein Ei noch genießbar ist, ist für uns im Alltag doch viel wichtiger als die oben gestellte Frage.

Manche beschäftigt auch die Frage, was tue ich zuerst in den Beutel? Huhn oder Eier?
Hierzu würde ich raten, zuunterst das Huhn zu legen und die Eier oben drauf. Dann kann man relativ sicher sein, dass die Eier zuhause auch noch ganz ankommen.

Erstellt am Montag 2. März 2009
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Wir feiern schon wieder Geburtstag!

Ihr fragt euch sicherlich, wer jetzt wieder Geburtstag hat, nachdem hier schon die ein oder andere Person beziehungsweise Firma / Gegenstand von mir geehrt wurde, bekommt nun eine Sendung die Glückwünsche und den „Blumenstrauß der Woche” überreicht. Denn heute vor genau 25 Jahren hielt das Musikantenstadl Einzug in die deutsche Fernseh-Kultur. Den einen wird’s sicherlich freuen, dass es diese Sendung gab, dem anderen fielen deswegen aber wahrscheinlich die Ohren ab!

Am 18. Februar 1984 wurde das Stadl erstmalig in Deutschland in der ARD ausgestrahlt. Gegründet wurde es zwar schon am 5. März 1981 und lief auf ORF (Österreich), bis nach Deutschland brauchte es dann aber doch noch 3 Jahre. Schall ist halt doch langsamer als Licht :D

Oben schrieb ich, dass es diese Sendung gab, denn o welch Freude: sie wurde am 31. Dezember 2005 abgesetzt!

Wer jetzt glaubt, dass es dies mit dem Volksmusikschrott war, braucht bloß mal in die ARD zu zappen. Denn solch geistreiche Sendungen wie „Das Frühlingsfest der Volksmusik”, „Das Sommerfest der Volksmusik”, „Das Winterfest der Volksmusik” und viele weitere Formate wurden als Ableger der Ur-Volksmusiksendung in das Programm der öffentlich Rechtlichen gestreut und machen seitdem deutschlandweit am Samstagabend die Rentner zu lebenden Zombies!

Moderiert werden diese bombastischen Feste der Musik meist von Herrn Florian - Deutschlands Vorzeigeschwiegersohn und Milchbubi - Silbereisen.

Ich sage Danke an die Person, die sich das TV-Konzept der Volksmusik-Sendungen ausgedacht hat, und herzlichen Glückwunsch an das Musikandenstadl, auch wenn dieses nicht mehr existiert!

Ebenfalls interessant im Zusammenhang mit diesem Thema: Nur einen Tag nach der ersten Ausstrahlung des Musikandenstadls wurde die Lautlos-Taste (Mute-Taste) für den Fernseher  erfunden.

In diesem Sinne,

bis Samstag, 20:15 Uhr in der ARD.

Erstellt am Mittwoch 18. Februar 2009
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Heute wird gefeiert: Charles Darwin

Charles Darwin wird 200 Jahre alt! Oder zumindest würde er 200 werden, wenn er noch unter den lebenden verweilen würde :D

Wer war dieser Darwin?
Charles Robert Darwin wurde am 12.02.1809 in Shrewsbury, England geboren. Sein ganzes Leben lang war er als Naturforscher unterwegs, und stellte die eine oder andere Evolutionstheorie auf. Laut seiner Theorie stammen die heutigen Lebensformen / Arten von einem oder von wenigen gemeinsamen Vorfahren ab. Quasi Mensch = Affe usw…

Doch viel mehr ist der Herr Darwin für etwas anderes bekannt: unnormale, durch extrem dümmliches Auftreten hervorgerufene Todesfälle! Seit Jahren wird schon der unoffizielle Darwin-Award jenen Verliehen, die sich entweder auf besonders schlaue Art und Weise unfruchtbar gemacht haben, oder aus dem Leben geschieden sind. Der Grundgedanke des Darwin Awards ist laut Wikipedia: „Dahinter steht der Gedanke, dass ein lebensuntüchtiges Individuum seiner Spezies einen Gefallen tut, wenn es die Verbreitung des eigenen Erbguts verhindert.“

Unter anderem werden die „Gewinner“ des Darwin Awards im Internet zur Schau gestellt, wie solls auch anders sein ;)

Besonders lustig finde ich auch die Kriterien des Preises:
• Der Nominierte muss aus dem Genpool ausscheiden, egal ob durch Unfruchtbarkeit oder Tod
• Das Ausscheiden muss durch eine besonders dumme Situation entstanden sein
• Der Nominierte muss sich selbst „außer Gefecht gesetzt“ haben
• Der Nominierte muss zurechnungsfähig, aber nicht unbedingt nüchtern sein.
• Beim Nominierten darf es sich nicht um ein Kleinkind handeln
• Die besonders dumme Situation, die zur Unfruchtbarkeit oder zum Tod des Teilnehmers führte, muss nachweislich stattgefunden haben

Man sieht also, es kann nicht jeder Preisträger werden!

Charles Robert Darwin führte aber nicht selber seinen Award ein, dies taten einige Biologiestudenten der Stanford University in Kalifornien. Diese Studenten sammelten Anfangs skurrile Fälle und Anekdoten und veröffentlichten diese auf einer Website. Nachdem die Seite populär und ziemlich erfolgreich wurde, bildete sich eine richtige Fangemeinde um die Fälle, ein Kremium wurde geschaffen! Heute diskutieren viele Interessierte die verschiedensten Fälle und entscheiden, wer Anwärter für den Darwin-Award werden könnte.

Abschließend kann ich euch nur raten, nicht auf die gleiche Liste zu kommen. Lieber einen Preis weniger, und dafür in Würde sterben!

Erstellt am Donnerstag 12. Februar 2009
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Die Legosteine feiern 50. Geburtstag

„Wie“ fragt ihr euch, „die Legosteine beziehungsweise das Prinzip wurde doch schon 1934 erfunden?! Wie kann Lego dann 50 Jahre alt sein?“

Ganz einfach: Die Entwicklerfirma um Tischlermeister Ole Kirk Christiansen erfand zwar den Namen Lego 1934, die Steine an sich wurden aber erst am 28. Januar 1958 patentiert. Somit beläuft sich die offizielle Geburtsstunde der Legosteine auf den heutigen Tag.

Wer kennt sie nicht, die kleinen Bauklötzchen. Viele Kinderherzen wurden früher und auch noch heute mit den Steinchen erhellt. So ziemlich jedes Kind hatte welche im Spielzimmer, und so manches Elternteil schimpfte wahrscheinlich darüber, dass diese meist unaufgeräumt über den gesamten Fußboden verteilt waren. Nicht selten bohrten sich einzelne Legosteine in so manchen Elternfuß und lösten dadurch einen gewissen „Elternhass“ auf das Plastik aus.

Früher gab es die Legosteine meist nur als normalen Baukasten-Satz zu kaufen, sprich: nur Steine. Aber im laufe der Zeit erweiterte sich das Lego-Sortiment um kleine Figuren, extra Teile für die Figuren, und sogar fertige Gebäude wurden als Themen-Sätze verkauft. So erinnere ich mich zum Beispiel noch an die Zeit, als ich das erste Mal so einen Themen-Satz geschenkt bekommen habe. Es war damals ein Raumschiff-Bausatz mit Lichtschwertern und solch einen Schund. Diese Themen-Sätze brachten mir aber nur kurzen Spielspass. Die meiste Beachtung bekamen von mir die normalen Steine, mit denen man fast auch ein Haus bauen könnte.

Nach der Veröffentlichung der Legosteine wurde schnell klar, die Dinger sind der Renner bei den Kids. Und so kam es auch wie es kommen musste: Sie wurden kopiert. Die Duplikate findet man unter anderem unter dem Namen „Megablock“, „PEBE“-Steine oder „Formo“-Steine wieder.

Für die etwas jüngeren Spielgefährten wurden dann etwas größere Steine entwickelt und unter dem Namen Duplo verkauft. Diese Steine waren im Maßstab 2:1 hergestellt worden, damit keine Verschluckungsgefahr mehr besteht. Die Duplo-Steine wurden aber 2002 in Lego Explore umbenannt. Warum weiß wohl keiner so recht.

Für die älteren Bauingenieure entwickelte man „Lego Technik“. Mit diesem System konnte man sich sogar Modell-Autos mit kleinem Elektromotor und Fernsteuerung bauen. Ich besaß so etwas nie, mir reichten immer die normalen Steine…

Die Erfolgsgeschichte der Legosteine geht aber immer noch weiter. So gibt es Heut zu Tage sogar Computerspiele, die den Lego-Look nutzen. In dieser Szene hat sich vor allem Lego Indiana Jones einen Namen gemacht, und Millionen von Fans begeistert.

Ich sage auf alle Fälle herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und großen Respekt an die Macher für dieses Spielzeug!

Mal schauen, was die Zukunft für die Steine bringt. Hoffentlich erreichen diese auch die nachfolgenden Generationen, auf dass unsere kleinen auch ihren Spass daran haben werden :)

Hinweis: Die im Text genannten Produkte „Lego, Duplo, Megablock, PEBE, Formo, Lego Technik, Lego Explore“ und sonst was sind eingetragene Markennamen. Ich bitte dies zu beachten. „Bauklötzchen, Themen-Sätze und Kinderherzen“ sind hingegen keine eingetragenen Marken. Soviel dazu!

Erstellt am Mittwoch 28. Januar 2009
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