Archiv für Februar, 2010

Creatin Monohydrat

Creatin Monohydrat ist ein Mittel, dass seit seiner Entdeckung im Jahre 1832 von vielen Bodybuildern und anderen Sportlern eingenommen wird um eine leistungssteigernde Wirkung zu erzielen. Der Stoff wurde im Fleisch entdeckt und dort kommt er auch hauptsächlich vor. Deshalb haben einige Bodybuilder früher absichtlich große Mengen an Fleisch vertilgt um möglichst viel von der Substanz aufzunehmen. Seit Ende des 20. Jahrhunderts gehört das Mittel zu den Supplements, die am meisten verkauft werden. Der menschliche Körper produziert selbst Creatin. Die Menge des im eigenen Körper vorhandenen Creatins ist abhängig von der Ernährung und der Muskelmasse des Sportlers. Der Durchschnittswert liegt bei ungefähr 120 Gramm. Für Bodybuilder ist der Stoff besonders wertvoll, da mit der Hilfe von Creatin neues Adenosintriphosphat (ATP) im Körper produziert wird.
Jeder einzelne Muskel benötigt ATP für die Kontraktion. Der Vorrat von ATP in den Muskeln ist durch intensives Krafttraining binnen kürzester Zeit erschöpft. Creatin ermöglicht es dem menschlichen Körper ebenfalls sehr schnell wieder neues ATP zu produzieren. Der Bodybuilder kann dann durch die erhöhte Versorgung mit ATP mehr Wiederholungen einer Übung ausführen. Da die letzten Übungen auch gleichzeitig die wertvollsten sind und die nötigen Wachstumsimpulse auslösen, kann der Athlet den Querschnitt seiner Muskelfasern so schneller vergrößern. Außerdem lagert sich durch die Aufnahme des Supplements mehr Wasser in den Muskeln des Sportlers ein. Auch durch diesen Effekt wirken die Muskeln des Sportlers größer. Die Reinheit des angebotenen Creatins ist allerdings auch entscheidend für den Erfolg. Bei guten Produkten liegt diese bei über 99 Prozent.

Erstellt am Montag 22. Februar 2010
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Angelina Jolie: Seltsames Versöhnungsgeschenk zum Geburtstag von Brad

Brad Pitt und Angelina Jolie, die als Brangelina bekannte Symbiose aus Bananenlippen mit Silikonbrüsten und Dreitagebart und Six-Pack, sollen mittlerweile getrennte Wege gehen. Selbst eine Affäre mit Lady Gaga wird der Lara Croft Darstellerin nachgesagt. Kaum war die Nachricht sogar der seriösen Tagespresse zumindest eine winzig kleine Kurzmeldung wert, erfolgten bereits die Dementi der Unzertrennlichen. Hinter vorgehaltener Hand munkeln Insider nun, dass Brad seiner Angelina ein Geschenk gemacht haben soll, dem sie nicht widerstehen konnte. Er soll ihr die Adoptionsurkunde für ein haitianisches Waisenkind geschenkt haben. Es solle ein Geburtstagsgeschenk für La Jolie im Juni werden, solange dürften schließlich die Formalitäten für die mögliche Adoptionsabwicklung dauern. In die Presse schaffte es dieses Gerücht deshalb nicht, weil die Quellen zu ungesichert erschienen. Weshalb Brangelina tatsächlich hartnäckig alle Trennungsgerüchte dementieren, erfährt nun so niemand wirklich, interessiert aber auch keinen. Viel interessanter erscheint da die Frage, ob ein Adoptionskind wirklich das adäquate Geburtstagsgeschenk für eine Frau ist. Es bedient doch arg vergangene Klischees, wonach Frauen sich mit nichts anderem als ihrem Haushalt und Kindern beschäftigen wollen. Dementsprechend gab es von der Männerwelt auch nur Bratpfannen und Topfsets als Geschenke zum Geburtstag. Lange dauerte es, bis die Damen ihre Gatten davon überzeugen konnten, dass Kochgeschirr nicht wirklich das favorisierte Geschenk ist. Um das Umdenken im Manne durchzusetzen, griffen die Damen teilweise zu drastischen Mitteln wie wochenlangem Liebesentzug. Mit Erfolg, denn mittlerweile macht er seiner Herzensdame gleich ein geschmackvolles Geburtstagsgeschenk voller Romantik und mit viel Stil, wie beispielsweise eine schick verpackte Sternschnuppe. Vielleicht sollte Brad Pitt ebenfalls ein tolles Geburtstagsgeschenk für Angelina bei Global Presents suchen und sich anschließend öffentlich mit Foto dazu bekennen. Dann erscheinen die Trennungsdementi wenigstens halbwegs glaubhaft. Wer schließlich seine Geburtstagsgeschenke bei Global Presents bestellt, hat etwas Persönliches mit Niveau in der Hand. Und das überzeugt jede Frau.

Erstellt am Freitag 5. Februar 2010
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Der Nachbar hat die schönsten Kirschen?

Ein Zaun dient klassischerweise als Eingrenzung eines Grundstückes. In Gärten trennt er jeweils einen Garten vom nächsten ab. Die Errichtung einer Zaunseite ist immer einem Nachbarn zugeordnet. Einer übernimmt zum Beispiel die rechte Seite und der andere ist verantwortlich für die linke. Für die Erhaltung und Sicherheit ist dann immer der Eigentümer des Zaunes zuständig. Grundstücke und Häuser werden mit Zäunen jeweils von einer öffentlichen Straße abgegrenzt. Gleichzeitig werden sie aber auch als Sichtschutz verwendet, um neugierige Blicke abzuhalten.

Schon zu früheren Zeiten wurden solche Grenzen gezogen. Damals wurden kleine Baumstämme miteinander verknüpft und nebeneinander in die Erde gestampft. So entstanden die ersten Grundstücke. Auch heute ist Holz das beliebteste Material für Zäune, Gartenhäuser, Lauben und andere Gebäude. Da es ein Naturprodukt ist, fügt es sich immer gut in einen Garten ein, wirkt entspannend und unverfälscht. Natürlich sehen heutige Zäune nicht mehr so aus wie die damaligen Palisaden.

Heute werden Holzzäune immer mit Holzbalken und Querbrettern fixiert. Dabei sind sie quasi für jede Art von Architektur geeignet. Um es länger haltbar zu machen, muss Holz jedoch imprägniert und gestrichen werden. Andere Materialien, wie Plastik oder Metall sind da robuster, wirken optisch aber nicht so natürlich. Eine natürliche Eigenschaft von Holz ist, dass es immerfort arbeitet und sich im Laufe der Jahre verändern kann. Diesen Prozess kann auch eine Imprägnierung nicht aufhalten. Bestenfalls kann eine Behandlung die Lebensdauer verlängern. Aber Holz muss ja nicht unbedingt morsch und unansehnlich werden. Manchmal hat es, wenn etwas verwittert aussieht, auch einen ganz besonderen Charme.

Erstellt am Montag 1. Februar 2010
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