Viel Bewegung, massig Spaß – Mini-Kicker im Einsatz

Fußball gehört zu den Mannschaftssportarten, die auf der Hitliste klar vorne liegen. Immer mehr Mädchen und Jungen haben Lust auf ein sportliches Spiel mit dem Rund. Schon Kiddys mit drei Jahren kicken wie die Großen, stürmen über den Platz und befördern mit Wucht den Ball ins Tor. Fußballspielen ist Bewegung, Spaß und Abenteuer in einem Paket. Die Trainingsmethoden bei Mini-Kickern unterscheiden sich allerdings von denen Erwachsener. Trainer für Kinderfußball müssen ganz besondere Voraussetzungen erfüllen, um ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm zu präsentieren und für gute Laune zu sorgen. Neben dem eigentlichen Kicker-Training gehört auch Klettern, Toben und Springen zum fröhlichen Kindersport.

Teamgeist und Koordination fördern

Kinder mit viel Bewegungsdrang sind beim Fußballtraining genau richtig. Der beliebte Sport fördert Teamgeist und Koordination, verbessert die Beweglichkeit, den Aufbau von Muskulatur und die Konzentration. Kinder, die mit Aggressionen zu kämpfen haben, lernen weniger Ich-bezogen zu denken und können sich auf dem Platz austoben. Erfahrene Trainer stufen Kinder nach Altersklassen und Fitnesslevel ein. Jedes Kind wird individuell gefördert, kleine Talente schnell erkannt und mit voller Aufmerksamkeit bedacht. Trainer für Kinderfußball sollten Vorbilder für Bambini-Kicker sein, ein offenes Ohr für Sorgen aller Art haben und im ständigen Dialog mit den Eltern stehen.

Lockere Atmosphäre für Training mit Fun-Faktor

tornetzeFußballtrainer für Kinder müssen eine Reihe Eigenschaften aufweisen, um Begeisterung auszulösen. Eine lockere Atmosphäre ist die Voraussetzung für spielerisches Training mit Fun-Faktor. In erster Linie müssen Trainer ein Herz für Kinder haben und überaus engagiert sein. Gerechtigkeit, Zuverlässigkeit und Geduld sind weitere Voraussetzungen eines Kindertrainers. Neben der eigentlichen Trainingsarbeit kümmert sich der Fußballlehrer um die Beschaffung von Fußballzubehör. Beispielsweise achtet er auf vorschriftsmäßig angebrachte Netze und Taue aus robusten Materialien oder stabile Fußballtore, die den kraftvollen Schüssen von Mini-Kickern standhalten. Fußballequipment in erstklassiger Qualität wie Tornetze oder Tauwerk finden Interessierte im Internet. Auch die Anzahl der Fußbälle wird regelmäßig vom Betreuer überprüft und bei Bedarf aufgestockt. Der Trainerjob erfordert Einsatzbereitschaft und Fingerspitzengefühl. Betreuer von Kindermannschaften sind Erzieher, Schlichter und Spaßvogel in einer Person.

inder brauchen Action

Die Körperverhältnisse von Kindern unterscheiden sich deutlich von denen erwachsener Spieler, deshalb müssen die Spielfelder entsprechend gestaltet und die Fußbälle kindgerecht hergestellt sein. Kiddys wollen Action, deshalb sollten immer wieder Spaß- und Spielaktionen auf dem Trainingsplan stehen, die für Kurzweil sorgen. An Fußball-Endergebnissen sind Kids weniger interessiert, sie leben vielmehr im Moment und geraten bei jedem Tor in euphorische Stimmung. Eltern, die ihre Kinder zum Fußballtraining anmelden, erleben meistens schon nach kurzer Zeit, wie sich der Nachwuchs begeistert und welche Freude das Spiel unter Gleichgesinnten macht. Viel Bewegung, massig Spaß und immer die Option, einmal ein ganz Großer oder eine ganz Große zu werden.

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