Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Ordnungssysteme entwickeln

Während der Freizeit ein Ordnungssystem entwickeln

Ein Sommerloch kennen nicht nur Wintersportler. Auch viele Redaktionen, Agenturen und andere Dienstleister beklagen sich gerade in den Sommermonaten darüber, dass nicht genügend Termine oder Aufträge ins Haus flattern. Während in den restlichen Monaten des Jahres das Geschäft oftmals „brummt” und man gar nicht weiß, wie man seine gesamte Arbeit koordinieren und bewältigen soll, fällt im Sommerloch in ein kleines Tief.

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Erstellt am Freitag 28. Mai 2010
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Kapstadt - Persönlichkeit

Viele große Städte der Welt haben auch sehr bekannte Gesichter hervorgebracht, die sich dann im Zeichen der Stadt einen großen Namen in der Welt erarbeitet haben. So ist es natürlich auch in Kapstadt, einer Stadt aus der einige bekannte Leute stammen.

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Erstellt am Dienstag 25. Mai 2010
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Mountainbike Paradies in Whistler Kanada

Whistler - welcher Mountainbiker kennt diesen Namen nicht? Er steht für das wohl berühmteste Mountainbike Paradies auf diesem Planeten und das Vorbild für alle heutigen Bikeparks. Heute ist Whistler in Kanada das Mekka der Gravity Szene und jeder Freerider & Downhiller der etwas auf sich hält, muss einmal im Leben an diesen Ort pilgern. Ein Whistler-Local sagte einmal über sein Heimrevier: “Es gibt hier viele coole Trails außerhalb des Bikeparks. Viele starten direkt vor meiner Haustür.”. Nachdem ein guter Freund von seinem Bike Trip nach Kanada zurückgekehrt ist, wollte ich als begeisterte Mountainbiker über seinen Trip ein wenig berichten.

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Erstellt am Montag 29. März 2010
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Matratzen von A bis Z

War man schon einmal in einem Matratzenlager oder etwas ähnlichen, weiß man mit Sicherheit, dass es eine schier unmöglich zu überblickende Menge an verschiedenen Matratzen gibt. Diese ganzen Matratzen unterscheidet man in verschiedenen Kriterien voneinander. Zunächst offensichtlich ist die unterschiedliche Matratzengröße. Diese reichen von Kindergrößen über die Standartgröße 90 x 200 cm bis hin zu größeren Matratzen für zwei Personen (140 x 200 cm oder 160 x 200 cm) bis hin zu Sonder- und Übergrößen (200 x 220 cm).

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Erstellt am Donnerstag 25. März 2010
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Die Digitalkamera – Gebrauchsgegenstand und Kunstutensil

Was in den vergangenen Jahrhunderten die Malerei war, ist mittlerweile die Fotografie. Denn heutzutage ist sie das Kunstutensil vieler. Vor allem die jüngere Generation vermag sich mittels digitaler Fotografie auszudrücken. Ihre Werke sind Spiegelungen eines Lebensstils. Durch fast nichts können die Menschen das, was sie bewegt, was sie lieben und leben besser ausdrücken, als mit der Digitalkamera.

Dieser Trend führte auch auf dem Markt für Fotografie und Zubehör zu neuen Entwicklungen und Produkten. Ein Blick in das Digitalkamera-Regal eines Elektrofachmarktes zeigt das Riesen-Angebot und spiegelt die große Nachfrage wider. Denn die Digitalkamera ist, neben ihrer Funktion als Kunstutensil, ein Stück weit purer Gebrauchsgegenstand, um bestimmte Momente für immer einzufangen und zu konservieren. Digitalkameras gibt es dementsprechend für jeden Geldbeutel. Angefangen bei der günstigen No-Name-Kamera bis hin zur teuren Spiegelreflex-Kamera von Canon. Im Bereich des Digitalkamerazubehörs gibt es einiges zu erstehen. Kamerataschen für einen sicheren Transport, Speicherkarten zum Festhalten großer Datenmengen, zahlreiche Objektive für verschiedenste Zwecke. Außerdem hochwertiges Fotopapier für einen qualitativen Druck mit dem eigenen Drucker sowie Bildbearbeitungssoftwares und Bücher zur richtigen Handhabung von Digitalkameras.

In Internet-Communities zum Thema Fotografie stellen Menschen wie Du und Ich ihre Werke zur Verfügung. Um etwas Bestimmtes auszudrücken oder andere User zu inspirieren. So wie es Kunst und Künstler schon immer getan haben.

Erstellt am Mittwoch 3. März 2010
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Passendes Männergeschenk

Meine Frau und ich waren zum 50. Geburtstag unseres besten Kollegen eingeladen. Das Schöne daran war, dass unser Kollege in Thailand wohnte und wir damit gleich unseren Jahresurlaub verbinden konnten. Schnell haben wir unsere Sachen gepackt und alles vorbereitet, damit wir durch Zeitstress nichts vergessen. Nach dem wir alles vorbereitet hatten ist uns eingefallen, dass wir ja noch ein Geschenk brauchen für unseren Kollege.

Wir überlegten was wir ihm schenken könnten, nach langem hin und her ist uns ein richtiges Männergeschenk eingefallen. Wir holten für ihn einen Gutschein für einen Brauereikurs, darüber wird er sich bestimmt sehr freuen. Er wollte doch schon immer wissen wie man Bier braut, damit er selbst einmal Bier brauen kann, um dieses dann in Thailand zu verkaufen. Durch die ganzen Vorbereitungen ist die Zeit so schnell vergangen damit wir gar nicht bemerkten, dass unser Flug schon morgen startet. Meine Frau war so aufgeregt, dass sie nicht einschlafen konnte und sie die ganze Nacht wach blieb.

Sie versuchte es mit Schlaftabletten und alles was es noch so gibt aber leider half nichts. Am nächsten Morgen merkten wir das es gut war das sie wach geblieben ist, da auf unserer Straße in der Nacht der Strom ausgefallen war und deswegen unser Wecker nicht geklingelt hatte. Früh fuhren wir zum Flughafen und flogen dann nach Thailand wo unser Kollege auf uns wartete. Nach 11 Stunden sind wir endlich angekommen und fuhren mit unserem Kollege zu ihm nach Hause wo wir uns erst einmal ausgeruht haben.

Abends ging dann die Feier los und wir übereichten ihm sein Geburtstagsgeschenk, über welches er sich sehr gefreut hatte und nur noch den Spruch sagte: „Das ist ein echtes Männer Geschenk“.

Erstellt am Montag 1. März 2010
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Der Nachbar hat die schönsten Kirschen?

Ein Zaun dient klassischerweise als Eingrenzung eines Grundstückes. In Gärten trennt er jeweils einen Garten vom nächsten ab. Die Errichtung einer Zaunseite ist immer einem Nachbarn zugeordnet. Einer übernimmt zum Beispiel die rechte Seite und der andere ist verantwortlich für die linke. Für die Erhaltung und Sicherheit ist dann immer der Eigentümer des Zaunes zuständig. Grundstücke und Häuser werden mit Zäunen jeweils von einer öffentlichen Straße abgegrenzt. Gleichzeitig werden sie aber auch als Sichtschutz verwendet, um neugierige Blicke abzuhalten.

Schon zu früheren Zeiten wurden solche Grenzen gezogen. Damals wurden kleine Baumstämme miteinander verknüpft und nebeneinander in die Erde gestampft. So entstanden die ersten Grundstücke. Auch heute ist Holz das beliebteste Material für Zäune, Gartenhäuser, Lauben und andere Gebäude. Da es ein Naturprodukt ist, fügt es sich immer gut in einen Garten ein, wirkt entspannend und unverfälscht. Natürlich sehen heutige Zäune nicht mehr so aus wie die damaligen Palisaden.

Heute werden Holzzäune immer mit Holzbalken und Querbrettern fixiert. Dabei sind sie quasi für jede Art von Architektur geeignet. Um es länger haltbar zu machen, muss Holz jedoch imprägniert und gestrichen werden. Andere Materialien, wie Plastik oder Metall sind da robuster, wirken optisch aber nicht so natürlich. Eine natürliche Eigenschaft von Holz ist, dass es immerfort arbeitet und sich im Laufe der Jahre verändern kann. Diesen Prozess kann auch eine Imprägnierung nicht aufhalten. Bestenfalls kann eine Behandlung die Lebensdauer verlängern. Aber Holz muss ja nicht unbedingt morsch und unansehnlich werden. Manchmal hat es, wenn etwas verwittert aussieht, auch einen ganz besonderen Charme.

Erstellt am Montag 1. Februar 2010
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Wasserspender und Energieausweis

Immer mehr Firmen, Büros und Agenturen stellen in ihren öffentlichen Bereichen den Kunden und Mitarbeitern Wasserspender zur Verfügung. Dies erhöht auf der einen Seite die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Kunden und sichert so das wiederkommen.

Auf der anderen Seite wird so die Motivation der Mitarbeiter gefördert, denn nichts ist schlimmer als im Sommer im Büro arbeiten zu müssen und nichts Kühles zu Trinken zu haben.

Auch bei öffentlichen Veranstaltungen oder auf Partys kann es sinnvoll sein öffentliche Wasserspender bereit zu stellen. Diese gibt es oft mit einem Halter für Einwegbecher zu erwerben. Dies ist sehr Hygienisch und spart auch Spülmaßnahmen und so zusätzliches Personal.

In der kalten Jahreszeit hingegen kann es sich für Firmen immer mehr lohnen auf moderne Heiztechnologien wie die Infrarotheizung umzurüsten.

Die Infrarotheizung spart jede menge unnötige Energie, denn es wird nicht mehr die Luft beheizt sondern nur noch Menschen und Tiere. Mitarbeiter und Kunden empfinden die Wärme als angenehm und man läuft nicht mehr gegen eine Wärmewand wenn man ein Geschäft oder ein Büro betritt. Des Weiteren ist die Luft um einiges angenehmer, da die Luft nicht aufgewärmt werden kann, da die Infrarotstrahlen nicht absorbiert werden, sondern weitergeleitet werden.

Wer sich eine Infrarotheizung einbaut hat übrigens große Vorteile wenn er einen Energieausweis beantragt, da dies Innovativ und Energiesparend ist. Dieser Energieausweis sorgt für eine gute Vermietbarkeit der Objekte und steigert so Mieteinkünfte bei Geschäften und Gebäuden und sichert so auch langfristig die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens.

Erstellt am Montag 30. November 2009
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Spieltricks für Erwachsene beim Memory

Jedes kleine Kind spielt gern Memory. Wahrscheinlich, weil es das einzige Spiel ist, bei dem sie die Erwachsenen mühelos besiegen können. Sie können sich einfach besser erinnern, wo bereits welche Karte aufgedeckt wurde, so dass es einem Erwachsenen einfach nicht möglich ist, auch mal zu gewinnen. Doch jetzt gibt es dank einer neuen Matratzentechnologie endlich eine Chance mit ein wenig Schummelei auch mal 2 zusammengehörige Karten aufzudecken.

Normalerweise spielt man Memory auf dem Tisch oder dem Fußboden. Doch um diesen Memory-Trick anwenden zu können, muss man von den Designermöbel im Wohnzimmer weg auf die Matratzen im Schlafzimmer gehen. Vorausgesetzt, Ihre Betten sind bereits mit den gedächtnisunterstützenden Viscoschaum-Matratzen ausgestattet. Unter Fachleuten heißt dieser Schaumstoff bereits Memory-Schaum, weil er nach einer Belastung nicht sofort in seine Ausgangsform zurückgeht, sondern ein Abdruck noch eine Weile, nämlich bis zur Abkühlung, erhalten bleibt. Diese Eigenschaft kann man sich nun beim Memory-Spielen zunutze machen. Wenn sie also die ersten beiden Karten aufgedeckt haben, die garantiert verschieden sind, kann man mit der Fingerspitze unbemerkt einen Abdruck neben dem Kärtchen hinterlassen, dessen Position und Form irgendwie auf Hinweis auf das abgebildete Motiv geben. Bei einem Tier-Memory z. B. könnte der Fingerabdruck bei einem Löwen links von der Karte hinterlassen werden. Links, weil L, wie Löwe. Und rechts, wie R bei Raupe; in der Mitte, wie M bei Maus; unten wie U bei Uhu; oben wie O bei Ochse usw., usf.

Wichtig dabei ist, dass man ein gewisses Tempo beim Spielen einhält, weil der  Memory-Schaum zwar langsam, aber irgendwann doch wieder in seine Ursprungsform begibt, und der verräterische Fingerabdruck auf den Viscomatratzen verschwindet. Und genauso verhängnisvoll kann es werden, wenn beim Auf- und Zudecken die Karten nicht wieder exakt so wieder zurückgelegt werden, wie sie vorher lagen, so dass der Fingerabdruck beim Löwen plötzlich auf eine Maus hindeutet. Deshalb sollte man die Spielregeln entsprechend ändern und sich auch bei noch so viel Protest von Seiten Ihres Kindes durchsetzen, unter Umständen auch mit der Androhung, dass Sie sonst nicht mitspielen. Damit Sie Ihr Kind aber nicht gänzlich verärgern, sollten Sie es ruhig auch mal wieder gewinnen lassen, denn je häufiger Sie den Fingerabdrucktrick anwenden, desto größer ist auch die Gefahr, dass Sie irgendwann durchschaut werden.

Erstellt am Freitag 20. November 2009
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Hurra! Die Wachstuch-Tischdecke wird 500!…

… glaub‘ ich jedenfalls. Wann genau diese abwaschbare Tischdecken-Version zum ersten Male zum Einsatz kam ist historisch leider nicht belegt. Wenn man jedoch den technologischen Aufwand betrachtet, der zur Herstellung von Wachstuch Tischdecken nötig ist, könnte die Herstellung der ersten Wachstuchtischdecke bereits der Mitte des letzten Jahrtausends stattgefunden haben.

Wachstuch an sich ist ja noch viel älter. Schon die antiken Seefahrer deckten mit gewachsten Decken Rettungsboote und anderes Schiffszubehör an Bord zum Schutz vor Nässe ab. Auch Händler und Transporteure schützten Ihre Waren unter gewachsten oder geölten Planen vor Regen oder Sonne. Aber diese ersten Wachstücher waren natürlich nicht appetitlich genug, um auch den Küchen- bzw. Esstisch damit zu zieren. Erst mit der Erfindung der Leinenfirnis, mit der auch berühmte Maler aus dieser Zeit ihre Leinwände bestrichen, wurde es möglich, Stoff auf appetitliche Weise abwischbar zu machen. Dazu wurden, wie gesagt, Leinentücher mit einer Mischung aus Ruß und Firnis bestrichen und vorher oftmals noch mit Mehlkleister verhärtet. Nach jedem Anstrich wurde die Oberfläche geglättet und wenn die Tischdecke die gewünschte Stärke hatte, nochmals versiegelt. Diese natürlichen Rohstoffe hielten aber leider nicht sehr lange. Sie trockneten schnell aus und wurden brüchig.

Mit der Entwicklung von verschiedenen Kunststoffen in den Zeiten der Industrialisierung erhielten Wachstuch-Tischdecken endlich die Eigenschaften, die sich eine tüchtige Hausfrau wünscht. Sie sind billig, strapazierfähig, man kann sie in jede Größe zurechtschneiden, braucht sie nie zu waschen oder zu bügeln und man kann sie abwischen so oft man möchte. Der Tischplatte darunter ist geschützt vor Flecken und Kratzern und man kann über die Wachstuch-Decke natürlich auch noch andere Tischdecken aus Stoff ausbreiten, wenn man mal Besuch bekommt. In den 60er Jahren gab es sicher keinen einzigen Haushalt ohne Wachstuch auf dem Tisch. Das passte auch sehr gut zu den Küchenmöbeln aus Spelakart und den Fußböden aus Linoleum oder Stragula. Alles schön glatt und abwischbar.

Inzwischen sind Wachstuch-Tischdecken etwas aus der Mode gekommen. Aber vielleicht könnte man mit einem neuen Namen die Wachstuch-Tischdecke wieder interessanter machen, zumal sie ja gar nicht aus Wachs besteht und für eine Tischdeko zur Hochzeit bestens geeignet ist.

Erstellt am Montag 7. September 2009
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